Die Klimaliste Erlangen ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind seit 2020 mit 2 Sitzen im Erlanger Stadtrat vertreten. Unser erklärtes Ziel ist die Durchsetzung einer klimapolitischen Wende vor Ort. Wir wollen dafür sorgen, dass Erlangen bis zum Jahr 2025 klimaneutral wird. Unsere Liste erarbeitet unabhängig von bestehenden Parteien agieren und generations- und gesellschaftsübergreifend an Lösungen für die Klimakrise und gegen das Artensterben.

Neuigkeiten

Anfrage: Verkehrsentwicklungsplan und Mobilitätsstationen der Stadt Erlangen

Als Reaktion auf die Grundlagenstudie Klimanostand “Transformation gestalten”, in der gefordert wird, dass die Anzahl der PKWs in der Stadt auf etwa 20% der bisherigen Anzahl reduziert werden muss, haben wir folgende Anfrage an die Stadt gestellt:

Antrag: Stadt Erlangen setzt bis Ende 2020 den "Leitfaden für einheitliche Gestaltung von Fahrradstraßen" auf den bestehenden Fahrradstraßen um

Antrag: Stadt Erlangen erhöht die Parkgebühren im gesamten Stadtgebiet auf die Gebührenhöchstsätze; ausgenommen davon sind Elektroautos

Seit Jahren besteht ein massiver Parkdruck im Stadtgebiet Erlangen, während die Großparkplätze am Stadtrand kaum genutzt werden. Seit Jahren steht die Erhöhung der Parkgebühren aus. Deshalb stellen wir den Antrag, die Parkgebühren in Zone 1 & 2 auf die gesetzlich erlaubten Höchstsätze zu erhöhen. Alle, die sich Autos mit allem, was dazu gehört, leisten können und darauf angewiesen sind, im Stadtgebiet zu parken, können sich auch höhere Parkgebühren leisten.

Anfrage: Stellungnahme zum offenen Brief "Erlangen containert"

Das Kollektiv “Erlangen containert” hat mit großer Unterstützung vieler Gruppen aus Erlangen folgenden offenen an alle Stadtratsfraktionen in Erlangen geschrieben:

Antrag zu TOP Ö 19 "Nutzung von Regenerativen Energien auf dem Dach des Erlanger Rathauses" im BWA am 14.7.2020; Vertagung der Entscheidung; Behandlung des Punktes nur als Einbringung

Während wir es begrüßen, dass die Stadt Erlangen Vorbild sein möchte und auf dem Dach des Rathauses demonstrieren möchte, wie die Stromerzeugung von morgen funktionieren könnte, sehen wir es kritisch, dass sie sich für äußerst teure und vermutlich äußerst ineffiziente Windwalzen entschieden hat, über die der Hersteller selbst keine technischen Daten herausgeben kann. Wir vermuten, dass klassische, handelsübliche Photovoltaikanlagen bei geringeren Kosten mehr Strom pro Fläche erzeugen können. Deshalb stellen wir den Antrag, die Entscheidung so lange zu verzögern, bis wir alle nötigen Informationen haben, um guten Gewissens dem Bau zuzustimmen. Purer Aktionismus ist hier fehl am Platz und darf nicht dazu führen, dass sich pseudo-grüne Firmen mit öffentlichen Geldern bereichern.

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