Die Klimaliste Erlangen ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern. Wir sind seit 2020 mit 2 Sitzen im Erlanger Stadtrat vertreten. Unser erklärtes Ziel ist die Durchsetzung einer klimapolitischen Wende vor Ort. Wir wollen dafür sorgen, dass Erlangen bis zum Jahr 2025 klimaneutral wird. Unsere Liste erarbeitet unabhängig von bestehenden Parteien agieren und generations- und gesellschaftsübergreifend an Lösungen für die Klimakrise und gegen das Artensterben.

Neuigkeiten

Generalsanierung des Fridericianums vorziehen

Erneut soll die Generalsanierung des Fridericianums verschoben werden. Wieder sind mangelnde Personalkapazitäten in der Stadtverwaltung der Grund für die Verzögerung. Doch die Klimaliste schlägt eine vermeintlich einfache Lösung vor: Der Bau des technischen Rathauses soll zu Gunsten der notwendigen Sanierungen am Fridericianum zurückgestellt werden.

Empörung über weitere Erhöhung der VGN-Tarife

Auch im kommenden Jahr sollen die Ticketpreise im VGN weiter steigen. Die Ticketpreise werden erneut um 3% teurer. Konkret bedeutet dies im Falle eines Einzeltickets für Erwachsene eine Steigerung von 2,50 € auf 2,60 €. Bereits im vergangenen Jahr wurden die Ticketpreise um 5% erhöht.

Grüne Welle für den Radverkehr

Es gibt wenig, was im Verkehr mehr nervt als rote Ampeln. Das gilt insbesondere für Radfahrer:innen, die während der Wartezeit den Witterungen ausgesetzt sind. Das schnelle Vorankommen mit dem Fahrrad wird zumindest subjektiv gebremst, man wird ggf. nass und friert. Aus Sicht der Klimaliste ist damit eins ganz klar: Je seltener Radfahrende an Ampeln gestoppt werden, desto attraktiver wird das Fahrradfahren!

Antrag: Bericht der Stadt- und Ortsteilbeiräte im Stadtrat

Wir haben folgenden Antrag für den Stadtrat eingereicht:

Nürnberger Straße fahrradfreundlich!

Eine sichere Rad- und Fußweggestaltung wünscht sich die Klimaliste für die Nürnberger Straße. Insbesondere die Kreuzung Nürnberger Straße – Werner von Siemens-Straße sowie die Kreuzung Nürnberger Straße – Gebbertstraße werden dabei stark kritisiert. Denn an beiden ist es Radfahrer:innen und Fußgänger:innen nicht möglich, in einer Ampelphase zu überqueren. Dies hat zur Konsequenz, dass es auf den kleinen Verkehrsinseln oft sehr eng zu geht und es immer wieder zu Unfällen kommt.

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